Ein Team, ein Traum

ToNina, das sind wir, Toni und Nina!
Wir hatten von Anfang an denselben Traum: die Welt zu sehen und die Wunder der Natur zu erleben.
Wir sind schon immer viel gereist, vor allem früher – unter anderem nach Kanada und sechs Wochen als Backpacker durch Asien. Uns gefiel der Gedanke, eines Tages die Zelte abzubrechen, loszufahren und zu bleiben, wo es uns gefällt.
Doch manchmal kommt es anders als geplant. Tonis Dachdecker-Firma wurde immer größer, die Zeit weniger und der Stress mehr. Wir bekamen zwei wunderbare Kinder und das Reisen wurde auf Campingurlaub in Holland, Italien und Spanien „beschränkt“.
Beschränkt deshalb, weil das Fernweh uns trotzdem noch im Bauch steckte. Wir hatten aber weder die Zeit noch uns getraut, mit den zwei Kids die Rucksackreisen wieder aufzunehmen. Die meiste Zeit unseres Alltags nahm die Arbeit ein. Von unserem eigentlichen Traum, die Welt zu sehen, entfernten wir uns immer mehr.
Meine Ausbildung zur Yogalehrerin öffnete mir die Augen. Viel wichtiger als Arbeit und Geld ist es doch, sich auf das Wesentliche zu besinnen: Familie, Liebe, Harmonie und die Zeit miteinander.

Alles auf Anfang

Wir kamen zu dem Entschluss, dass wir nicht wie bisher weitermachen wollen. Dabei sind wir gerade erst nach zweieinhalb Jahren Bauzeit in unser Traumhaus eingezogen. Wir beschlossen, Haus, Firma, Autos, kurz: alles was wir besitzen, zu verkaufen.
Die Kids sind noch nicht in der Schule, am liebsten in der Natur und da, wo wir sind. Für uns ist jetzt die perfekte Zeit, um diesen Schritt zu wagen.

Seit unserer Hochzeit begleitet uns das Logo mit den zwei Rucksäcken, in denen „Tonina“ steht.

Toni der Macher

„Ein Mann ein Wort“, lautet sein Motto! Was er sagt, wird gemacht und das in jeder Lebenssituation. Ob beruflich, als Freund, Vater oder Ehemann: auf ihn ist immer Verlass! Was er anpackt wird zum Erfolg, egal ob es eine Cocktailbar ist oder eine Dachdeckerei.

Er hat vor nichts Angst, ruht in sich selbst und hat ein sehr großes Herz, besonders für seine Familie. Toni wird sich während der Reise um den technischen Part – das Auto – kümmern und seine Lieblingsbeschäftigung „Papa-Sein“ voll und ganz ausleben. Er sieht sich schon morgens früh aufstehen, Feuer machen und beim Sonnenaufgang in aller Ruhe einen Kaffee kochen.

Seine Träume von fernen Reisen begleiten ihn schon seit früher Jugend. Und jetzt nach all seinen Bemühungen und Anstrengungen belohnt er sich mit dieser Reise. Und mit seinem Traum, einen 911-er zu fahren…

Nina, die Kreative

Ich bin Nina und die Kreative in der Familie. Als gelernte Mediengestalterin bin ich für den Blog zuständig. Für meine wilden Ideen und Lust, immer etwas Neues auszuprobieren, sind die Kinder die perfekten Partner. Zum Beispiel auch, um als Erwachsene im Bällebad nicht doof angeschaut zu werden.

Auf der Suche nach dem eigenen Ich und dem Sinn des Lebens war ich schon immer. Meine Yogaausbildung hat sehr viel in mir bewegt, verändert und mir auch die Augen geöffnet! Es ist schön zu wissen, wer man ist, was man will und vor allem, was man nicht will. Auf der Reise möchte ich mich neben dem Yoga auch dem tieferen Sinn widmen, der Spiritualität, Meditation, Selbstfindung, meiner Familie, der Zeit für mich und den Abenteuern, die uns auf der Reise begegnen werden.

Ich bin mit meinen Eltern schon sehr viel gereist und liebe es, andere Kulturen, anderes Essen und tolle Menschen kennenzulernen. Aber genauso wichtig ist es mir, in meiner Hängematte aus Thailand zu hängen, die Kids zu beobachten und die Seele baumeln zu lassen…

Machen nicht grübeln, schlimmstenfalls wird es eine Erfahrung!

Tom, der Naturbursche und Entdecker

Tom weiß schon mit seinen fünf Jahren genau, was er will. Am liebsten ist er draußen, spielt im Matsch oder ist mit Papa auf der Baustelle baggern.
Toms Wissensdurst ist riesig: Seine Fragen gehen mit dem ersten Augenaufschlag los (gern auch mal um fünf Uhr morgens) und enden erst, wenn er eingeschlafen ist. Alles wird ausprobiert.

Außerdem liebt er Tiere und studiert die Weltkarte, bereit mit uns in das Abenteuer zu starten. Und: Er sieht nicht nur aus wie sein Papa, sondern ist wie er nicht auf den Mund gefallen.

Eva, die liebe Seele

Sie ist ein Engel auf Erden, Liebe pur. Eva hat als Zweitgeborene mit ihrem Bruder ordentlich zu kämpfen, aber auf ihre Art. Sie ist so lieb, dass sie sogar den kleinen Rebellen Tom um den Finger wickelt. Jeder ist ihrem Charme erlegen.

Eva liebt ihre Puppen, macht gerne mit Mama Yoga und sobald sie Musik hört, beginnt sie die Hüften zu schwingen.

Als Minimi von Mama hat sie auch etwas ganz Zartes an sich: Man muss sie nur schräg anschauen, schon beginnt sie zu weinen. Aber ansonsten ist die kleine Grinsekatze immer am Lachen und bringt auch andere dazu. Einfach ein Mädchen zum Verlieben.

Hugo, der einäugige Bandit

Beagle Hugo haut so schnell nichts um. Weder ein Tumor, durch den er ein Auge verlor, noch grauer Star, der ihn langsam erblinden lässt. Nur das Fressen wird ihm oftmals zum Verhängnis.
Seine Spürnase – durch seine Handicaps aktiver denn je – führt ihn zu Grillfeten, Weinproben bei Winzern, zum Fressnapf der Nachbars Katze, öffentlichen Mülleimern oder in den Vorratsschrank. Hugo frisst sprichwörtlich bis zum Umfallen! Gerade wieder aus der Ohnmacht erwacht, macht er sich ungeniert auf die Suche nach Nachschub. Deshalb müssen wir während der Reise ein ganz besonderes Auge auf ihn werfen, damit er nicht mal etwas Falsches frisst.

Polli, die wahre Chefin

„Und dann kam Polli“, sah und siegte. Der kleine Dackel-Jack Russel-Mix gibt gerne den Ton an. Jeden Morgen leckt sie Hugo sauber, ob er will oder nicht. Auch uns würde sie am liebsten den ganzen Tag ablecken. Polli kuschelt zwar gern, ist aber auch sehr aktiv. Beim Spazierengehen läuft sie immer voraus und scheut auch nicht vor einer Dogge zurück. Sie hat es schon öfter geschafft, uns einen Schrecken einzujagen, weil sie stundenlang im Hasenbau ausharrte. Also müssen wir auch bei ihr wachsam sein. Denn: andere Länder, andere Tiere…

Schneewittchen, unser neues Zuhause

Unser umgebautes Wohnmobil mit dem Chassis von Mercedes Benz Rundhauber 911, Baujahr 1978, haben wir einer ganz lieben Familie in München abgekauft, die zuvor ein Jahr damit in Afrika gelebt hat. Sie hat den schon fertig aufgebauten Wohnkoffer selbst ausgebaut, nach dem Bedarf einer 7-köpfigen Familie. Wir werden Schneewittchen jetzt noch den Hinterschitt‘schen Feinschliff geben.
Bis jetzt haben wir den Namen nicht ändern wollen, da er sich irgendwie eingebrannt hat. Mit den Hunden sind wir ja schon mal zu sechst. Kaufen wir halt noch nen Hamster, dann sind wir als 7 Zwerge auch komplett ☺.
In der Mercedes-Werkstatt wurden wir positiv überrascht: Unser Oldie erhielt die Schulnote zwei! Perfekt, somit bleibt uns mehr Geld für den inneren Umbau und eine modernere Technik.
Mehr über unsere Umbaumaßnahmen erfährst du hier

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