Es folgt ein Leben ohne Konsum!

Wie ihr seht, sind wir fleißig am tun. Stück für Stück nähern wir uns dem Ziel. Nebenbei habe ich alles erdenkliche in unserem Haus fotografiert, in Shpock gesetzt um alles zu verkaufen was weg muss. Wir möchten gerne einen Cut machen, minimalistisch Leben und somit auch fast nichts zurücklassen. Die Kids dürfen ihre Spielsachen bei Oma und Opa unterbringen. Toni und ich haben ein paar Kartons mit Unterlagen, Fotos und persönlichen Kleinigkeiten die wir bei meinen Eltern lagern. Ansonsten kommt ALLES weg. Viele Menschen fragen mich wie ich damit zurecht komme, alles weggeben zu müssen, mit so wenig zu leben!? Mich befreit jedes einzelne Stück das ich verschenken, verkaufen oder wegwerfen kann! Hätte ich nie gedacht, da ich eigentlich schon immer ein Sammler war. Soviele Dinge in Schränken, teilweise in Kartons verpackt vom letzten Umzug. Wahnsinn, es erschlägt mich fast. Ich wusste gar nicht wo ich anfangen soll. Viel zu viel von allem! Mein Kleiderschrank beinhaltet Klamotten die mit Sicherheit schon 15 Jahre alt sind. Ich hatte ja Platz, ich hatte auch schon immer die selbe Figur, wieso also wegschmeißen, ist ja noch gut =) Und als dann an einem Tag zur so ca. 6 Mädels in meiner Umleide standen und wie wild einkauften, wurde mir klar wieviel ich überhaupt hatte. Der Schrank ist immer noch voll und mittlerweile kann ich auch sagen, okay, alles was jetzt noch drin ist, kommt zur Caritas oder ähnlichen Hilfsstätten. Möbel sind alle verkauft, Haushaltsartikel gehen, wenn wir hier fertig sind noch an andere Besitzer über und was von unserem bisherigen Leben übrig bleibt, passt in das Schneewittchen.

Ich freue mich auf ein Leben ohne Konsum!

Wer weniger besitzt, hat mehr Zeit. Alles muss gekauft, verwendet, sortiert, gepflegt, repariert und ersetzt werden. Ohnen Konsumzwang lebst du nachhaltiger, hast mehr Platz und muss weniger putzen. Du fängst an dich wieder mehr an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen, die Lieblingstasse oder den Lieblingsschal. Nur noch die absoluten Lieblinge um sich herum zu haben. Das vereinfacht vieles. Beginne Freundschaften zu pflegen bei denen es nicht nur um schicke Klamotten und schnelle Autos geht. Somit hast du auch weniger Angst, all deinen Besitz und Statussymbole verlieren zu können.
Wir leben im Hamsterrad um all unsere Rechnungen zahlen zu können. Das verursacht Stress, der die Menschen wiederum krank machen kann.
Wenn du weniger besitzt, bist du glücklicher, denn dann kannst du dich den wichtigen Dinge im Leben widmen: Zeit mit Freunden, dem Partner, den Kindern, der Natur, kreativ sein, gesunde Ernährung, Sport, einfach seiner Leidenschaft nachgehen …

Minimalistisch zu leben ist etwas schönes, das konnten wir immer sehr gut auf unseren Reisen als Backpapcker und im Camping erfahren.
Ich brauche sehr wenig um zu Leben und um wirklich glücklich zu sein.

Wann beginnst du umzudenken?

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