Hippiemarkt, Regenzeit und Schneewittchen in Not


und der Regen kündigt sich an…

Immer am letzten Sonntag im Monat ist Hippiemarkt in Barao de Sao Joao. Darauf freue ich mich schon die ganze Zeit. Wir fahren extra zwei Nächt früher hin, um noch einen Stellplatz auf dem Parkplatz zu bekommen, da es immer sehr voll wird dort. Auch die Familie mit den 3 Kindern die wir auf Mikkis kennengelernt haben möchten kommen. Tonis Schwester ist mit einer Freundin in Portugal und kommen auch hierher. Wir treffen auf viele Familien mit Kindern, Reisende mit Weltreisemobilen und natürlich auch den Hippies. Als ich Toni suche, finde ich Kopfüber im Motorraum von Schneewittchen. Mit einen Mann der ihm erklärt weshalb wir Öl verlieren. Die Kids gehen mit ihren 3 Freunden spielen. Chris nutzt die Zeit sich bei Anna die Haare schneiden zu lassen. Auf dem Markt wird Sonntags erst aufgebaut und da das Wetter nicht so dolle gemeldet ist, überlegen wir mit Chris und Ute gemeinsam zu Mikkis Place zurückzufahren. Hugo hatte seit drei Tagen schon Durchfall und als sich dann auch noch Blut im Stuhlgang befand, mussten wir sowieso von hier los. Hoffentlich hat er nichts vergiftetes gefressen. Wir fahren wie besprochen zu Mikkis Place zurück und halten vorher in der Tierklinik. Aber zum Glück ist alles in Ordnung, keine Vergiftung! Wir sollen ihm Reis kochen und Antibiotika geben, dann wird das wieder… So konnten wir am nächsten Tag gemeinsam mit den Ramachers zurück zum Hippiemarkt. Es war ganz schön was los, wir mussten weit außerhalb mit Schneewittchen parken und sind alle mit dem Vesuv zum Markt gefahren. Ganz schön viel Platz in einem Bulli, 4 Erwachsene, 5 Kinder und 4 Hunde =)

 

Auf dem Markt gibt es hauptsächlich selbstgemachtes Essen, selbstgemachte Traumfänger, selbstgemachte Schilder, selbstgemachte Klamotten und manche machen Flohmarkt. Alles in allem, ganz nett anzusehen, vor allem da hier wirklich interessante Menschen rumlaufen. Ich hatte an diesem Tag meine Kamera nicht dabei aber Ute ist Fotografin und hat mir freundlicherweise ihre Bilder zu Verfügung gestellt.
Wir fahren nach dem Markt mit Ramachers und Toni’s Schwester Lisa zu Mikkis Place, und verbringen noch einen schönen Abend mit ihr. Leider viel zu kurz und leider kein Foto vor lauter erzählen!

Mit der Regenzeit begann die Katastrophe

Auf dem Markt redeten wir mit Anna, die sagte wie wichtig es doch sei das es bald mal regnet da das Land viel zu trocken ist. Und so sollte es sein, ab dem nächsten Morgen 4 Wochen dauerregen! Und was für Unwetter da ankamen. Wir haben viel Zeit im Wohnmobil oder in Mikkis Bar verbracht, in den Regenpausen waren wir immer wieder draußen. Schneewittchen und Vesuv stehen ganz eng beieinander und kuscheln, wir sind der Windschatten für den Stellplatz und werden Nachts ordentlich in den Schlaf geschaukelt. Immer wieder überlegen wir woanders hinzuflüchten, aber egal wohin wir wollten, überall war dieser Wind und die massiven Regenfronten. Überall in Spanien und Marokko, von daher blieben wir auf Mikkis Place und hofften auf baldige Veränderung… Da die Kids in den Regenpausen gerne im Matsch spielten mussten wir öfters zum waschen und nutzten die Zeit zum Einkaufen und mal was anderes sehen als Mikkis Place! Wir waren auch mal bei am Strand und haben den Kite ausgepackt, waren lecker Fisch und Sushi essen, oder sind einfach nur durch die Gegegend gefahren und bei Regen auch mal ausgestiegen. Ute hatte auf dem Hippiemarkt bei einer Französin die Hosen nähte für die Kids Hosen bestellt und so fuhren wir gemeinsam auf einen Markt in Aljezur. Als wir dort ankamen war der Markt zwar fast vorbei, aber die Frau war zum Glück noch da! Wir kauften die Hosen und die Männer machten in Google Maps einen coolen Strand aus. Es war das erste Mal wo nicht ich die Planung übernahm, sondern mich auf die Männer verließ. Und so begann die Katastrophe ;0)

Praia do Canal,
4×4, no way Back!

Wir fahren hinter Chris, er biegt auf einen Feldweg ab und wir folgen ihm. Der Feldweg geht immer weiter bergauf und wird langsam ein sandiger Waldboden, es nieselt. Ich frage Toni ob er weiß wo wir da hinfahren, weil der Weg immer weiter bergauf geht, anstatt bergab zu einem Strand. Als wir hoch oben auf einem Plateau ankommen, war mir ganz schön mulmig zu mute, denn jetzt ging es bergab und zwar gewaltig! Der Weg war total steinig, matschig und rutschig, der Regen wurde immer heftiger. Nach einem extrem rutschigen Stück fuhr Chris vor und wir langsam nach und als wir eine große breite Stelle fanden zum stehen bleiben, haben die Männer über Walkie Talkie besprochen erstmal den Rest des Weges zu Fuß abzulaufen um die Situation abzuchecken. In dem Moment, kam so ein heftiger Sturm und Regen das ich dachte, das Schneewittchen rutscht gleich mit mir und den Kids die Klippen runter! Ohne Spaß, da musste ich erstmal meine Angst in die Toilette bringen. Toni und Chris kamen klatschnass zurück und sagten wir fahren jetzt noch die kleine Strecke weiter runter zum Strand, dann sei es geschafft. Wir haben Blut und Wasser geschwitzt, und die Freude war sehr groß als wir unten ankamen. Doch diese hielt nicht lange… Es hatte so schnell es anfing zu Regnen und Stürmen auch wieder aufgehört. Damit beschließen wir, solange das Wetter gut ist, schnell hier wieder abzuhauen. Es gab noch eine andere Piste nach oben und da wollten wir entlang. Wir fahren um die Ecke und da steht ein Eukalyptusbaum im Weg. Kein Problem, Axt raus und weg mit dem Ast. Doch dann ging es bergauf. Bestimmt 20 Grad Steigung, Toni gibt Gas und wir merken wie das Schneewittchen mit dem Arsch nach links abhaut. Wir bleiben sofort stehen und geben Chris bescheid, der eigentlich super den Weg hochkam. Toni macht die Freilaufnarben zu und schaltet den 4×4 dazu. Und trotzdem rutschen wir auf dem schmalen Pfad noch mehr Richtung Abhang! Sofort bleiben wir stehen und wissen das wir jetzt in echten Schwierigkeiten sind! Wir stehen so schief, das wir in dem Auto kaum laufen können. Also alle Mann raus hier. Toni und Chris graben das Rad frei und legen die Sandbleche aus. Es hilft alles nichts. Chris versucht sogar mit dem Vesuv das Schneewittchen anzuziehen, leider vergebens, es hat nur total nach verbrannter Kupplung gerochen. Der Regen setzt wieder ein und es wird langsam auch dunkel. Wir müssen unser zu Hause in den Bergen lassen. Wir packen die notwendigsten Dinge ein und fahre alle im Vesuv nach oben. Mit der Hoffnung irgendwo einen Bauer mit Traktor zu finden der uns da rauszieht. Der ADAC hat gesagt das waäre die günstigste alternative, denn wenn sie kommen, kostet das locker um die 10.000 Euro. Schock! Nachdem wir endlich wieder in der “Zivilisation” sind und vereinzelte Häuser finden, stellen wir fest wie abgelegen wir hier sind. Es beginnt die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Ein Bauer schickt uns zur Bar Andre, dort gibt es einen der uns garantiert helfen kann. Und wir finden ihn. Wir fahren mit ihm zu seinem Haus und verabreden uns mit ihm und seinem Bagger für den nächsten Morgen. Total fertig fahren wir alle zu Mikkis Place und haben per Telefon von dem Besitzer Arno sein Bett angeboten bekommen.

Schneewittchen hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen
Hilfsbereitschaft, Freundschaft und Dankbarkeit

Überwältigt und total am Ende kommen wir am Camping an. Die Mutter von Chris, die auf dem Platz eine Bullivermietung hat, gibt uns ihre ganzen Kissen und Bettdecken. Wir essen noch etwas in der Bar und schlafen zu viert in Arnos 1,40 m Bett. Hölle! Aber besser als nichts! Die Katastrophe nimmt ihren lauf. Tom hat morgen Geburtstag, Toni muss mit einem Bagger das Schneewittchen vor dem Abgrund retten, in meinem Kopf geht es rund. Ich kann nicht einschlafen und merke wie schnell man an seine Grenzen kommt, und wie schwierig es ist, damit umzugehen. Andererseits bin ich überwältigt von der Hilfsbereitschaft “fremder” Menschen und fühle starke Dankbarkeit.
Am nächsten morgen, eine Nachricht von Ute: Wir haben Müsli vorbereitet und warten auf euch in der Bar! Tom hat Geburstatg, 6 Jahre wird er alt. Ein neuer Meilenstein für ihn, ein großer Junge. Mist! Ich hab den Akku von seinem ferngesteuerten Auto im Schneewittchen vergessen! Wir Frühstücken alle zusammen, singen Tom ein Ständchen und essen Kuchen den wir noch schnell den Abend zuvor im Aldi gekauft hatten und dann müssen alle los!

Tom wird 6 Jahre alt

Ich bleibe mit Tom, Eva und Mio am Platz, da wir nicht wieder alle mit dem Vesuv so weit fahren wollen. Ich habe Angst! Toni auch, das kann ich fühlen, aber er sagt nichts. Okay, vertrauen und loslassen, eine harte Prüfung! Tom ist glücklich das sein Freund Mio bei ihm ist, zum Glück scheint heute etwas die Sonne, so dass die 3 Kinder toll miteinander spielen können. Ich versuche das ganze auszuhalten und bete was das Zeug hält. Andreas der “Bäcker” auf dem Platz, hat Tom einen Schokokuchen gebacken und Tom hat sich Mega gefreut! Dann der Anruf von Toni, das der Mann nicht da ist und sie ihn weder auf dem Telefon erreichen noch ihn zu Hause antreffen. Sie haben sich so beeilt und dannn das! Um 14 Uhr soll es wieder anfangen zu regnen! Sie treffen auf die Frau von dem Baggerfahrer, sie sagt er wollte um 13 Uhr wieder zurück sein! Also heißt es wieder: WARTEN! Um 13 Uhr kommt er nach Hause, er war an der Stelle wo Schneewittchen steht und hat da gewartet, doofes Missverständnis! Er isst noch zu Mittag und dann wollen sie sich losmachen. Toni und die anderen machen sich schon auf den Weg dorthin und dann kam er plötzlich mit seinem PKW gefahren und teilte mit das der Bagger ein elektroproblem hätte und der Antrieb nicht mehr funktionert!!! Katastrophe!!! Toni ruft mich an und wollte schon wieder zurückfahren, da sie warten wollten bis der Bagger repariert ist in drei Tagen! Ich hab gesagt fahr los und such weiter, gib nicht auf! Das war die Rettung! Sie finden nach Stundenlanger suche im nirgendwo einen jungen Mann mit einer “Baufirma” und einem riesigen Traktor der perfekt ausgestattet war! Segat, versprach Toni ihm ihn 2 Tagen helfen zu können, da er morgen noch einen Auftrag abarbeiten muss! Toni hatte ein gutes Gefühl bei dem Mann und dem Traktor und dann kamen sie gegen Abend wieder zurück! Ich habe in der Zwischenzeit einen leeren Camper auf dem Plaz organisiert um wenigstens heute Nacht mehr Platz beim schlafen zu haben. Wie sagte meine Yogalehrerin immer, nur wenn du dich ruhig hinsetzt und geduldig bist, dann kommt auch der Schmetterling zu dir geflogen! Also Tee trinken und abwarten. Die Gefühle in Griff bekommen, die versuchen mich zu übermannen. Die Katastrophe geht weiter. Mich juckt seit 2 Wochen so dermaßen der Kopf, das ich schon Angst hatte, meine Nerven spielen verrückt, oder ich hab Flöhe. Doch als am nächsten morgen Eva dasteht und sich total am Kopf kratzt, finde ich beim ersten Blick, ein Tier!!! Wir schauen im Internet nach, da es nicht aussieht wie ein Floh.

LÄUSE!!!!
Die Katatstrophe nimmt ihren Lauf…

Ohne unser zuhause, das irgendwo sellenallein in den Bergen steht, ohne irgendetwas dabei, sitzen wir jetzt hier auf dem Camping fest mit Läusen auf dem Kopf. Der Regen und die Stürme hören nicht auf. Schlimmer kann es gerade nicht sein!
Ich muss mal raus und fahre mit Ute und Chris, der heute übrigens Geburtstag hat zur Metro und zur Apotheke. Bitte einmal Läusemittel für 2 Familien! Nach dem Einkaufen, sitzen wir da und entlausen uns alle. Ein Bild für die Götter… Ich versuche es mit Humor hinzunehmen, und bin froh das wir nur ein Tier entdeckt haben und ganz wenige Eier, also haben wir es frühzeitig erkannt. Zum Glück haben die Ramachers nichts! Frisch geduscht und frisch entlaust, gehen wir in die Bar um Chris Geburtstag zu feiern. Er hat ein fettes Stück Fleisch gekauft brät es gerade in der Bar an. Ute hat einen leckeren Salat dazu gemacht. Wir sitzen noch ein bisschen, trinken was und gehen dann ins Bett um morgen fit zu sein, das Schneewittchen zu retten.

Armacao de Pera

lecker Abendessen an Chris’ Geburtstag

Morgen kommt ein neuer Himmel mein Kind, dieses Buch lese ich gerade. Der Titel hat mich an diesem Morgen inspiriert. Mein Bauchgefühl sagt, das die Rettungsaktion heute gut geht! Jetzt bin ich froh das der Bagger kaputt ging und wir den Traktor gefunden haben. Toni kommt auf den Hof, Wilson war perfekt vorbereitet.  Ercheckt nochmal die Kettensäge um eventuelle Bäume zu fällen. Als Toni und ich kurz telefonieren, bitte ich ihn, doch lieber rückwärts runter zu fahren um die andere Straße wieder hoch zu fahren. Denn auf dem Weg nach oben kam eine Allee mit ganz vielen Bäumen, und das Fällen der Bäume würde sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Die andere Piste war besser vom Untergrund, da sie die Straße auf der wir stehen, vor einer Woche neu gemacht haben und deshalb so weich ist. Genauso geschah es dann auch, der Traktror zieht mit voller Kraft das Schneewittchen nach oben, bis es gerade steht und weit genug weg ist vom Abgrund. Danach ging es im Rückwärtsgang die Passage zurück bis zum Eukalyptusbaum, der mit der Kettensäge gestutzt wird. Ab konnte das Schneewittchen alles alleine meistern. Toni fährt rückwärts bis zum Strand, dreht hier und fährt den Weg  alleine hoch. Mich erreicht die erste Nachricht von Ute das alles schon rum sei, und alles gut gegangen ist. Ich hab so laut durch die Bar gerufen und alle haben sich mit uns gefreut. Darauf haben wir erstmal einen Sekt getrunken!

Okay, Läuse im Griff das Schneewittchen wieder da. Wir machen alles sauber, gehen Wäsche waschen, Einkaufen und machen ein paar Ausflüge, um runterzukommen.

Wir sind mit den Ramachers und der Mutter von Chris zum Sushi essen verabredet. Auf dem Weg dahin klingelt unser Telefon, der Vesuv ist stehen geblieben, wir müssen sie abholen kommen. Die Katastrophe hat aber einen langanhaltenden Atem! Keiner weiß genau was los ist, Chris vermutet etwas an der Elektrik. Wir gehen erst Essen, danach fahren wir zum Camping. Glücklicherweise springt der Motor nochmal an. Toni und Chris bauen alles regendicht auf um am Vesuv zu schrauben. Ich beginne mit der Grundreinigung vom Schneewittchen. Toni kommt herein und braucht Werkzeug aus dem “Keller”. Ihr werdet es nicht glauben, aber hier die nächste Katastrophe… Wasser im Keller, alles nass!!! Nee oder!? WTF??? Also alles raus aus dem Keller und die Ursache suchen. Chris macht derzeit alleine weiter. Nachdem wir alles ausgeräumt, trocken gewischt, und das nasse Holz entfernt haben, überlegen wir wo das Wasser herkommen kann. Wir haben 3 Ideen:
1. die Rückfahrkamera wurde neu installiert
2. der Fahrradträger wurde auch neu angebracht
3. ein leichter Anstoß an einen Betonpfosten in Frankreich
Toni klebt mit einem Ultra-Klebeband die Stelle vom Anstoß ab und wir warten beim Essen den nächsten Regen ab. Danach, Keller trocken! Sehr gut, auf Anhieb das Problem gelöst. Also alles trocknen lassen und wieder einräumen. Jetzt müssen die Jungs wieder gemeinsam am Zahriemen von Vesuv arbeiten. Bis spät abends schrauben die Jungs und als sie denken damit fertig zu sein, springt der Motor leider nicht an. Aber sie finden die Ursache und müssen am nächsten Morgen nochmal ran. Ich räume in der Zeit den Keller wieder ein und möchte hiermit gerne den Katastrophenbeitrag abschließen. Ich bedanke mich für deine Geduld soweit gelesen zu haben, aber jetzt kannst du garantiert verstehen, weshalb ich so lange nicht mehr geschrieben habe!

Wir bereiten uns für Marokko vor und freuen uns endlich wieder auf das Reisen! Denn die 4 Wochen auf dem Campingplatz festzuhängen haben ganz schön viel Energie gekostet. Wir konnten daraus lernen und zwar Dankbarkeit für die Hilfe von den Menschen und darauf zu vertrauen was die Intuition dir sagt. Ende gut, alles gut!

Zur Zeit sind wir in Marokko ich kann nur sagen, freu dich jetzt schon auf den nächsten Beitrag, denn die Bilder werden dich umhauen. Es ist wunderschön hier!

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