Gibraltar

Gibraltar
Von der Stellplatzsuche plötzlich im Grenzgebiet

Mit neuen Pässen und repariertem Schneewittchen machten wir uns auf den Weg nach Gibraltar. Tom wollte unbedingt die Affen auf dem „Rock” sehen.
Wir suchten die Einfahrt von dem Stellplatz der direkt an der Grenze liegt und beim Einfahren haben wir festgestellt das wir gerade falsch gefahren sind. Wir befanden uns auf einer Einbahnstraße direkt Richtung Gibraltar. Okay, warum als nicht!? Ich war etwas skeptisch was die Größenverhältnisse von Schneewittchen angeht, aber Toni wollte es unbedingt.
Es war spannend, wir kannten Gibraltar schon von einem Urlaub vor fünf Jahren mit dem Defender, aber das ist einfach was anderes. Wir kommen also dem „Rock“ immer näher und es wird immer enger, fast schon zu eng aber Toni kann einfach echt gut fahren und bleibt entspannt. Kurz vorder Straße zum Upper Rock sehen wir drei Polizisten am Straßenrand. Wir halten kurz an um zu fragen ob wir denn mit dem Wagen hochdürfen. Die Jungs haben sich als weggeschmissen vor lachen als wir sie fragten ob wir da oben fahren können. Somit biegen wir also nicht links ab, sehen nicht den Felsen von oben und somit leider auch nicht die Affen. Das finden alle ein bisschen doof, aber leider nicht zu ändern.
Wir fahren gerade aus, Richtung Point of Europe zum Leuchtturm und haben eine tolle Aussicht auf Marokko, das Meer und riesige Containerschiffe. Am Ende der Insel folgt eine Mega-Steigung zu einem Tunnel, der uns unter dem Felsen hindurch führt. Sehr spannend, denn der Tunnel war wirklich sehr niedrig. Auf jeden Fall sehen wir in der Steigung plötzlich doch noch die Berberaffen sitzen, Toni bremste um sie den Kindern zu zeigen, was auch fast klappte, aber alle bis auf Eva haben Sie gesehen! Mit unserem kleinen, leisen Auto haben wir sie etwas erschreckt, deshalb hüpften sie ganz schnell davon. Das lustige war nur, in der Steigung wieder anzufahren, denn das war eher ein zurückrollen als anfahren. Aber es hat geklappt! Nur noch den Tunnel meistern…
Okay, genug Gibraltar, raus hier. Wir suchen die Ruhe und die Verbindung zur Natur, deshalb fahren wir danach weiter nach Tarifa.

Namasté

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